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Sternwanderung zum Köterberg

Gipfeltreffen

LÜGDE. Von vier Seiten haben etwa 150 Wanderer am Sonntag den Köterberg bestiegen. Sie waren einer Einladung des Lippischen Heimatbundes zu einer Sternwanderung gefolgt. Auf dem Gipfel erwartet sie Musik, Bratwürstchen – und Regen.

veröffentlicht am 25.06.2017 um 19:09 Uhr

Fast geschafft hat diese Gruppe den Anstieg zum Köterberg Foto: yt
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Autor

Carlhermann Schmitt Reporter
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LÜGDE/KÖTERBERG. „Nirgendwo klappt es so gut wie in Lügde“, hat Johannes Kopel-Varchmin, Leiter des Fachbereichs Wandern des Lippischen Heimatbundes die organisierten Wanderungen in Lügde gelobt. Knapp 150 Wandersleute haben sich an der Sternwanderung gestern auf den Gipfel des Köterbergs begleitet. Marschiert wurde auf vier Touren, die in Bödexen starteten, in Köterberg, in Falkenhagen und in Schwalenberg.

„Das war optimal organisiert“, lobte Kopel-Varchmin und erinnerte dabei an den Boxenstopp in der Strohberg-Siedlung, wo Kräftigung und Erfrischungen angeboten wurden. Mit von der Partie war auch Barbara Gründling, eine von 35 Personen aus Lemgo, die mitgewandert waren. „Wir wandern alle zwei Wochen, auch im Winter“, erklärte sie und fand gerade die neuen Wege zum Köterberg sehr gelungen. „Wir hatten immer eine tolle Aussicht.“ Die begeisterte auch den Wanderführer Erhard Mönnekes aus Höxter: „Ich finde gerade die Aussicht hier besser als auf dem Brocken.“ Auch Lügdes Bürgermeister Heinz Reker zeigte sich angetan von der Gegend und von den Wanderwegen, die er als sehr einladend empfand. „Es lässt sich hier sehr angenehm wandern und obwohl der Gipfel auf knapp 500 Meter Höhe liegt, ist der Anstieg nirgends zu steil“, stellt das Stadtoberhaupt fest.

Für die neuen Wege und die Bänke gab es nochmals Lob von Kopel-Varchmin: „Um die Region touristisch zu vermarkten, muss die Infrastruktur stimmen. Und das tut sie hier. Die Wege sind klasse, zudem sind die Wanderkarten und die Beschilderung sehr übersichtlich.“

Wetter? Regen? Wind? Das macht diesen beiden gut gewappneten Damen doch nicht wirklich was aus. Foto: yt
  • Wetter? Regen? Wind? Das macht diesen beiden gut gewappneten Damen doch nicht wirklich was aus. Foto: yt
Gipfelmusik mit Spiegelbild des Köterbergturms. Foto: yt
  • Gipfelmusik mit Spiegelbild des Köterbergturms. Foto: yt

Am frühen Nachmittag haben sich dann die Wanderer nach und nach zum Gipfeltreffen eingefunden, wo sie von einem Ständchen des Stahler Blasorchesters aufgemuntert wurden. Das unbeschwerte Beisammensein währte dann aber nicht sehr lange. Es gab zwar Eis, Getränke und Bratwurst und der Köterberg-Gastwirt hatte Erbsensuppe im Portfolio, aber die Wolken und erste Schauer mahnten doch zum schnellen Aufbruch. „Aber das kann uns nicht erschüttern“, erklärte Barbara Gründling und wusste, dass auch bei Regen die Natur interessant ist.



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