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Lügder Ensemble wagt mit Zbigniew Watorowski den Neuanfang

„Geh’ aus mein Herz und suche Freud“ … im Posaunenchor

Lügde (cg). Was er sich von der Mitarbeit im Lügder Posaunenchor erhofft, weiß Tubist Martin Belz schon beim ersten Treffen des neu belebten Ensembles im Evangelischen Gemeindehaus: „Der Spaß soll nicht zu kurz kommen.“ Ungefähr zehn Interessierte hätten sich bereits gemeldet, aber vielleicht kämen noch einige neue dazu.

veröffentlicht am 12.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 01:41 Uhr

Sie üben schon für ihren ersten Auftritt: Chorleiter Zbigniew Watorowski und Heidrun Schulze an der Trompete, Gislinde Bunte und
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„Das ist ein guter Start“, findet Gislinde Bunte. Allerdings seien einige noch im Urlaub und deshalb verläuft die erste Probe sehr familiär. Besonders freuen sich die Musiker darüber, dass noch zwei Jugendliche dazustoßen wollen. „Vielleicht ziehen die andere mit“, hofft Belz. Voraussetzung sei nur die Freude an der Musik, sagt er. Ausbildung und auch eventuelle Leihinstrumente übernimmt der Posaunenchor. Die Proben sollen 14-tägig montagabends im Wichernhaus oder in der Kirche stattfinden. Eine Bläserfreizeit könnte zudem intensives Proben ermöglichen.

Einige der Bläserinnen und Bläser kennen sich seit Jahren und haben schon Erfahrung im gemeinsamen Musizieren. Nun konnte Zbigniew Watorowski als Chorleiter verpflichtet werden. In der Zeit, in der die Lügder Musiker keine eigene Chorleitung hatten, schlossen sie sich den Holzhäuser Bläsern an oder spielten als „Tiefes Blech“. Doch durch den Neuanfang mit Trompeten und einem Fachmann an der Spitze hoffen sie, in Lügde wieder ein breiteres Repertoire an Stücken spielen zu können. Auch ein Waldhorn, die Tuba und Posaunen werden zu hören sein. Die Trompete sei wichtig, denn „Sie unterstützt die Singstimme“, erläutert Belz, der auch Presbyter ist. „Daran kann sich die Gemeinde in Gottesdiensten orientieren und die Lieder besser mitsingen.“ Bei Gottesdiensten, besonders zu Ostern, Weihnachten oder zur Konfirmation, aber auch in Kurkliniken, möchte der Posaunenchor spielen. Weitere Interessenten können sich im Gemeindebüro (Tel. 05281-7252) melden.

Eine ganz besondere Gelegenheit wird der jährliche Hofgottesdienst am 11. September um 11 Uhr in Harzberg sein. Dort oben, mit herrlichem Blick auf die umliegenden Hügel und hinunter ins Tal, werden die Bläser gemeinsam mit der singenden Gemeinde bei hoffentlich gutem Wetter die freie Natur erleben können, während sie „Geh‘ aus mein Herz und suche Freud“ spielen.



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