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Ehrenamtliche kommen an ihre Grenzen

Flüchtlingshelfer hoffen auf Hilfe

Lügde. Klar. Mancher macht schon dicht, wenn er das Wort Flüchtlinge nur hört. Wer nicht neugierig ist, sondern furchtsam ist oder empfänglich für Hetze, der gibt sich nur seinen meist diffusen Ängsten hin. Ganz anders geht es den Menschen, die sich ehrenamtlich kümmern. Sie tun das, weil sie sich mit verantwortlich fühlen dafür, dass die Neulinge hier klarkommen und ein Teil der Gesellschaft werden. „Einen anderen Weg gibt es nicht. Die Menschen sind nun einmal da“, ist immer wieder von Engagierten zu hören, die von anderen als „Gutmenschen“ diffamiert werden. „Weil sich aber in Lügde, Elbrinxen und nun auch in Sabbenhausen Leute engagieren, hilft das nicht nur den Flüchtlingen“, sagt Holger Nolte-Guenther. „Es verbessert das Klima insgesamt.“

veröffentlicht am 10.12.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:49 Uhr

Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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