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Ein großer Plan soll Zuschüsse sichern

Lügde. Zuschüsse vom Land, dem Bund oder der Europäischen Union bekommt nicht jede Stadt oder jedes Dorf einfach nur, weil einfallsreiche Politiker, Vereine, Firmen oder Bürger pfiffige Ideen für tolle Projekte am Ort haben. Wer die Fördertöpfe anzapfen will, braucht einen Plan mit dem großen Ganzen im Blick. Das bisherige „Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept“ ILEK, das der Osterräderstadt und anderen Orten kaum mehr brachte als eine lückenhafte Leerstandsdatenbank im Internet, hat jetzt einen Nachfolger: das IKEK. Ein solches „Integriertes kommunales Entwicklungskonzept“ muss auch Lügde – natürlich unterstützt von externen Berater-Profis – vorlegen, wenn es auf Geld aus Düsseldorf, Berlin oder Brüssel bauen will. Was es mit diesem IKEK auf sich hat, erfahren alle Neugierigen heute in der um 18 Uhr in der Gigas-Mensa auf dem Ramberg beginnenden öffentlichen Sitzung des Lügder Bauausschusses. Dort wird außerdem der Entwurf für den Bau der neuen Eschenbach-Fußgängerbrücke im Bereich Schierenbergstraße/An der Oelwiese vorgestellt. Ebenso erfahren die Sabbenhausener, wie der „Eulenwinkel“ in ihrem Dorf ausgebaut werden soll.jl

veröffentlicht am 04.04.2016 um 00:01 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:55 Uhr

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