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So haben Frauen ihren ökumenischen Weltgebetstag begangen

Die Tür öffnen und eine Chance geben

Lügde/Falkenhagen/Bad Pyr- mont. „Die bunten Schals symbolisieren die Frauen aus den anderen Ländern, die in Frankreich aufgenommen wurden“, erklärt Christiane Trope. Warum verlassen Frauen ihre Heimat, um in einem anderen Land Zuflucht zu suchen und auf ein neues Leben zu hoffen? Dieser Frage gingen die Frauen beim ökumenischen Weltgebetstag nach – wie in 170 Ländern der Erde, so auch in Falkenhagen, Bad Pyrmont und in der St.-Johannis-Kirche Lügde: „Ich war fremd - Ihr habt mich aufgenommen“, hieß es in der diesjährigen, aus Frankreich stammenden Liturgie. Gelesen wurden Geschichten von Frauen, die oft vor Krieg, Völkermord und aus undemokratischen Systemen fliehen und ein besseres Leben suchen. Und auch viele Lieder handelten von Fremden in der eigenen Stadt, denen man die Tür öffnen und die Chance geben sollte, ihre Kompetenzen als Bereicherung einzubringen. „Die Texte und die Musik haben mir sehr gut gefallen“, fand Ingeborg Schröder, „auch wenn man die französischen Texte nicht so gut mitsingen konnte.“ Ein Text wurde im Original vorgelesen, und auch zwei kurze Lieder sang der ökumenisch gemischte Chor auf Französisch. Einige Stücke wurden von Gitarre und Querflöte begleitet. Im Wichernhaus gab es danach Leckereien wie Kartoffelgratin und Ratatouille, Apfelquiche und Mousse au Chocolat.

veröffentlicht am 04.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 11:21 Uhr

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