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Wie sich Lügdes Gemeinschaft für Fischerei und Naturschutz nach dem Generationswechsel ausrichten will

„Das Zepter nicht aus der Hand nehmen lassen“

Lügde. Wenn die Lügder „Gemeinschaft für Fischerei und Naturschutz“ in den vergangenen Jahren öffentlich von sich reden machte, dann meist, weil ihre Spitze im Ringen um den Schutz der Emmer und der in ihr lebenden Fische auch nicht vor Auseinandersetzungen mit den Behörden zurückschreckte. So siegte die aus dem Anglerverein hervorgegangene Organisation im Sommer vor dem Verwaltungsgericht Minden mit ihrer Klage gegen die lippische Kreisverwaltung. Die Richter schlugen sich bekanntlich auf die Seite des Vereins und untersagten dem Kreis Lippe, kommerziellen Kanu-Unternehmen ab April Touren auf dem Fluss zu gestatten.

veröffentlicht am 07.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:36 Uhr

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Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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