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Damit EU-Fördergeld fließt, müssen Orte zusammenwachsen, die bisher nicht alle viel miteinander zu tun hatten

Brainstorming in Blomberg

Lügde /Blomberg. Wer künftig EU-Fördergeld aus Brüssel will, muss sich mit anderen Orten verbünden. Das tut die Stadt Lügde. Sie will gemeinsam mit Altenbeken, Augustdorf, Bad Lippspringe, Blomberg, Horn-Bad Meinberg, Schieder-Schwalenberg und Schlangen ein „lokale Entwicklungsstrategie“ (LES) auf die Beine stellen. Denn ohne die gibt’s keine LEADER-Förderung für Projekte etwa gegen Überalterung, Arbeitsplatzschwund, Leerstände sowie die sich verschlechternde ärztliche Versorgung. Die geförderten Projekte sollen die Lebensqualität auf dem Land sichern und stärken helfen – mit viel Bürgerbeteiligung.

veröffentlicht am 01.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 05:21 Uhr

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