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Sechs Monate nach der Schul-Fusion

„Befürchtungen haben sich in Luft aufgelöst“

Lügde (jl). Seit sechs Monaten ist er offiziell – der organisatorische Zusammenschluss von Haupt- und Realschule in Lügde, der seit Dezember unter dem Namensungetüm „Johannes-Gigas-Schule am Ramberg“ firmiert. Sie ist übrigens die einzige Schule Nordrhein-Westfalens, die aus zwei bereits bestehenden Schulen formiert wurde. „Inzwischen sind wir ganz zufrieden, wie sich das entwickelt hat“, sagen Rektor Uwe Tillmanns und seine Stellvertreterin Petra Hagemeister. Dabei steckt beiden die harte Zeit noch in den Knochen, die hinter ihnen und den Kollegien beider Schulen liegt, die aber auch den 640 Schülerinnen und Schülern manche Umgewöhnung zugemutet hat und das immer noch tut. Denn noch wird viel improvisiert: Immerhin sind seit kurz vor Weihnachten wenigstens die Sekretariate und Lehrerzimmer zusammengelegt. Aber eine richtige Mensa hat die künftige Ganztagsschule, die ihren Betrieb offiziell eigentlich schon zum Halbjahrsbeginn hatte aufnehmen sollen, bisher nicht; hier muss noch die alte Hauptschul-Kantine herhalten. Und auch am „Selbstlernzentrum“ samt Ruheraum wird noch gebaut.

veröffentlicht am 04.02.2009 um 21:04 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:41 Uhr



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