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Die Hinweis-Einweihung an der neuen Lügder Friedenseiche

Baum mit Schild wieder komplett

Lügde. Am 5. Mai 1871 wurde sie gepflanzt – und 140 Jahre später, am 27. Februar 2011, gefällt: die Friedenseiche vor dem Lügder Kloster. Denn der alte Baum stand dem Bau des Kreisels im Weg. Einer, dem die Abholzung der Eiche damals besonderen Kummer bereitete, war Manfred Willeke. Denn es war sein Ururgroßvater, der Kriegsveteran Anton Hohmann (1842-1929), der den Baum am damaligen Niederen Tor einst pflanzte. Den Anlass boten der deutsch-französische Friedensschluss und die Gründung des Deutschen Reiches.

veröffentlicht am 23.12.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:48 Uhr

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