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270 Menschen erleben Weihnachtsgeschichte in St. Johannis

Ansturm auf das Krippenspiel

Lügde. „17 Kinder, soviel wie nie zuvor, haben sich diesmal um das Krippenspiel bemüht.“ So erklärte Annette Siefers nach der Aufführung in Lügdes evangelischer St.-Johannis-Kirche, warum beispielsweise die besonders textintensiven Rollen wie Maria und Josef doppelt besetzt waren.

veröffentlicht am 27.12.2015 um 20:20 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:48 Uhr

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Petra Metz, die gemeinsam mit ihr die Weihnachtsgeschichte mit den Kindern inszeniert und eingeübt hatte, lobte die jungen Schauspieler ganz besonders für ihr Engagement: „Das war diesmal extrem viel Text. Ich dachte, das schaffen wir nie.“ Aber die Kinder hätten sich so richtig hineingekniet und auch ganz fleißig gelernt.

So konnten sich Eltern, Verwandte und andere Besucher in der mit 170 Menschen brechend vollen Kirche über eine gelungene Aufführung freuen, in der die Kinder die Weihnachtsgeschichte mit viel Enthusiasmus nachspielten.

Die zweite Aufführung im Folge-Gottesdienst erlebten dann weitere 100 Menschen, die sich auch am groißen Weihnachtsbaum im Altarraum freuen konnten – einer laut Pfarrer Holger Nolte-Guenther „deutsch-albanisch-nigerianisch-kasachischen Co.-Produktion“.

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Was der Gottesdienst jedoch auch zeigte: Die Klassiker unter den Weihnachtsliedern beherrscht offenbar längst nicht mehr jeder. Oder die Menschen, die nicht ganz textsicher sind, trauen sich nicht, sie zu singen. Denn selbst bei „Stille Nacht, Heilige Nacht“, – dem früher stets unter die Haut gehenden Höhepunkt eines jeden Weihnachtsgottesdienstes – singen heute nicht mehr viele Menschen mit – obwohl in der Kirche sogar Textblätter verteilt worden waren. yt

Engagierte, fleißige Kinder: die Akteure des Krippenspiels in Lügdes evangelischer St.-Johannis-Kirche. yt



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