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Neue Wege wagen: Grohnder Sänger treten erstmals mit Band auf

Spannung vor dem Experiment

GROHNDE. Das sind ungewohnte Klänge, die derzeit die Sänger vom Männergesangverein Eintracht Grohnde bei ihren Proben erleben. Chorgesang mit Verstärkung – eine Band begleitet sie bei ihren klassischen, aber auch modernen Liedern wie Seemanns-Lieder und Shanties. „Wir sind selbst gespannt, wie unser Auftritt ankommt“, blickt Wolfgang Weyer mit seinen Mitstreitern dem Konzert am Sonntag, 10. Februar, ab 16 Uhr in der Philipp-Spitta-Kirche in Grohnde entgegen.

veröffentlicht am 07.02.2019 um 12:03 Uhr

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Die Band (Weyer: „Das sind schon Profis für uns“) startet mit Thorsten Kramer (Drums), Friedrich Möller (Bass), Heiner Düvel (Gitarre), Thomas Berger (Keyboard) und Dr. Edgar Vehre (Akkordeon) das Experiment mit dem Chor. „Für uns ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte“, sagte Weyer, dem klar erscheint, wie düster die Zukunft der reinen Chöre aussehen könnte. Für die Grohnder ein Glücksfall: Chorleiter Robert Hornung kam aus Süddeutschland mit neuen Ideen ins Weserdorf. „Der traut sich, so etwas mit uns zu arrangieren“, berichtet Weyer über die neuen Wege, die die Sänger nun ausprobieren. Die Zuhörer dürften genauso wie der Chor gespannt sein auf das Konzert unter dem Leitwort „Eine musikalische Reise – durch das Jahr und übers Meer“, meint er. Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.



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