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Brücke von Wildwuchs befreit

Groß Berkeler bewahren marodes Bauwerk vor weiteren Schäden

GROSS BERKEL. Wie kommt es, dass nun Unkraut und kleine Bäume verschwunden sind? Jahrelang herrschte Sorge, dass die gesperrte Hummebrücke in Groß Berkel durch das Wurzelwerk von Wildwuchs noch mehr Schaden nehmen könnte. Doch: Die Angst war zu groß, das als einsturzgefährdete geltende und denkmalgeschützte Bauwerk zu betreten.

veröffentlicht am 17.09.2021 um 14:30 Uhr

Christian Branahl

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Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Und so schoss das Grün immer mehr in die Höhe und die Wurzeln wuchsen in die tragenden Teile. Vergangenheit: Wer in den vergangenen Tagen die Brücke in den Blick nahm, sah sie von Wildwuchs befreit. Wie es dazu kam? Nachfragen laufen fast ins Leere. Allerdings: Es soll sich um zwei Groß Berkeler handeln, die aktiv geworden sind, aber anonym bleiben wollen. Nun bleibt die Hoffnung, dass die Sanierung des dorfbildprägenden Bauwerkes in Verantwortung des Landes doch noch erfolgt. Bis zum Jahresende soll ein Gutachten vorliegen, das von der Straßenbaubehörde des Landes auf Drängen von dessen Denkmalschützern beauftragt worden ist. Wann Gelder zur Sanierung fließen? Vielleicht gibt es auch dazu Antworten.

So präsentierte sich die Brücke bis vor kurzer Zeit. Foto: cb


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