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Gemeinde beginnt mit sicherheitstechnischen Sanierungen in den Ortsteilen / Esperde und Grohnde sollen folgen

Feuerwehrhaus in Hajen: Höhere Kosten als erwartet

EMMERTHAL/HAJEN. Die Gemeinde Emmerthal steht vor erheblichen Investitionen in die Sanierung und Neubauten von Feuerwehrhäusern – der Auftakt erfolgt in Hajen in diesem Jahr. Dort plant die Verwaltung die sicherheitstechnische Sanierung, die anschließend zunächst in den Gebäuden in Esperde und Grohnde erfolgen soll, bevor weitebre Ortsteile folgen.

veröffentlicht am 03.08.2021 um 16:10 Uhr

Christian Branahl

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Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Dazu stehen jährlich 200 000 Euro im Haushalt. Allerdings: In Hajen zeigt sich, dass weitere Arbeiten dringend notwendig sind. Kosten: rund 225 000 Euro zusätzlich. Dabei geht es um die Sockel- und Dachsanierung, hinzu kommt der Ausbau des Ölabscheiders mit den damit verbundenen Änderungen.

Rolf Keller sagte im Rat, dass es nun an der Zeit sei, mit den sicherheitstechnischen Sanierungen zu beginnen. Dafür habe die Politik einen Fahrplan aufgestellt, sagte der Ratsherr, der auch Ortsbürgermeister ist. „Wir müssen daran mit einem gewissen Druck arbeiten“, meinte er. Nicht zur Sprache kamen bei der Sitzung die weiteren Investitionen, die aber zuletzt immer wieder auf der Prioritätenliste standen. Dazu gehört besonders der geplante Neubau eines Feuerwehrhauses in Amelgatzen ab 2023. Dort soll das gemeinsame Gebäude für die drei Ortswehren Amelgatzen, Hämelschenburg und Welsede entstehen, deren Fusion vorgesehen ist. Auch in Börry plant die Gemeinde ein neues Feuerwehrhaus.



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