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Wenn’s auch kompliziert geht

Warum einfach?

Die Idee für ein „Kompetenzzentrum für Integration“ wirft Fragen auf. Klar ist es sinnvoll, die zahlreichen Angebote von Integrationshilfen in einer einzigen Anlaufstelle zu bündeln. Aber besteht die nicht längst in Person von Integrationsmanagerin Suna Baris?

veröffentlicht am 27.08.2019 um 18:09 Uhr

Philipp Killmann

Autor

Reporter zur Autorenseite

Und es hört sich zwar auch irgendwie richtig an, „Kompetenzen für Integration gestalten“ zu wollen, wie Stadträtin Martina Harms sagt. Aber auch sehr abstrakt. Wie soll das in der Praxis aussehen? Weniger sperrig als „Kompetenzzentrum für Integration“ kommt der Begriff vom „Quartierstreff“ daher, der ebenda entstehen soll. In der Südstadt eröffnete gerade erst das „Kaisers“: ein Treffpunkt für alle Bewohner der Südstadt zur Stärkung des Gemeinwesens und für Begegnungen – auch zwischen verschiedenen Kulturen. Aber braucht es dafür ein Kompetenzzentrum für Integration? Klingt zumindest kompliziert.

Lesen Sie hier den Artikel zum Kommentar: Ein Zentrum für Integration in der Altstadt?



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