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Stadt sollte sich nicht vom WBZ trennen

Verkauf? Kein Thema!

Der geplante Verkauf des Weserbergland-Zentrums gestaltet sich bereits im Vorfeld als äußerst diffizil. Die Trennung des Gebäudekomplexes dürfte nicht ohne finanzielle „Blessuren“ abgehen. Sprich: Schon jetzt kann gesagt werden, dass auf die Stadt Kosten zukommen werden, um das Gebäude juristisch und baulich herauslösen zu können

veröffentlicht am 26.06.2017 um 21:30 Uhr

Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil

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Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
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Ob ein privater Investor anbeißt, darf bezweifelt werden. Bislang gab es keinen ernsthaften Interessenten. Aber sollte sich die Stadt von dem Gebäude überhaupt trennen? Nein, das wäre der falsche Weg. Hameln als Mittelzentrum bedarf – allein schon als Aushängeschild – dieses Veranstaltungsgebäudes. Die mit der Vermarktung des WBZ beauftragte Hameln Marketing und Tourismus GmbH ist dabei, die Akquise zu verbessern. Ein positiver Trend ist bereits erkennbar: Die Einnahmen bei den Mieterlösen sind gestiegen. Die Politik wäre gut beraten, das Thema nochmals zu überdenken.



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