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Magere Bilanz für Holzminden

Verbesserungswürdig

Es ging um die „Belebung einer strukturschwachen Region“. Dafür wurde von der damaligen rot-grünen Landesregierung das Südniedersachsenprogramm aufgelegt und eine Fördersumme von über 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die über einen Zeitraum von fünf Jahren in 37 Projekte geflossen ist.

veröffentlicht am 24.11.2020 um 20:09 Uhr
aktualisiert am 24.11.2020 um 22:00 Uhr

Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil

Autor

Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Klingt gut und wie ein wahrer Segen für arme Kommunen mit hohen Defiziten in ihren Haushalten. Doch seien wir ehrlich: Die große Erfolgsgeschichte war es für den Landkreis Holzminden sicherlich nicht – zumindest bislang nicht. Denn ein wirklich greif- und vorzeigbares Projekt im Rahmen des Südniedersachsenprogramms ist hier bis heute kaum oder nur ansatzweise entwickelt worden. Anders sieht es etwa bei der besser vernetzten und mit mehr Manpower agierenden Wissenschaftsstadt Göttingen aus, die zudem Sitz des „Projektbüros Südniedersachsen“ ist. Nach Göttingen ist bislang wohl das meiste Geld aus diesem Programm geflossen. Für Holzminden blieben nur ein paar Brosamen. Das sollte sich ändern.



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