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Investor muss endlich Farbe bekennen

Undurchsichtig

Seit dem Verkauf der Kampffmeyer-Mühle sind über drei Jahre ins Land gegangen. Als in dem Gebäude die Produktionslichter für immer ausgingen, tröstete immerhin der Umstand, dass sich ein Investor für die Nachnutzung des gigantischen Industriekomplexes fand. Ein Geldgeber, der schicke Pläne aus dem Ärmel zauberte und dessen Vorhaben sich scheinbar hervorragend mit dem Hafen-City-Projekt der Stadt in Einklang bringen ließ.

veröffentlicht am 14.04.2019 um 19:27 Uhr
aktualisiert am 15.04.2019 um 15:26 Uhr

Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil

Autor

Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Das alles muss jetzt einer nüchternen Betrachtung weichen: Für den ausländischen Investor scheint das Projekt im unteren Bereich seiner Agenda angesiedelt zu sein. Über das Planungsstadium hinaus ist das Vorhaben bis heute nicht gediehen. Das Rathaus erhält auf Anfrage nur hinhaltende Auskünfte aus der Schweiz. Spricht man mit Stadtbaurat Aden über das Thema, dann schwingt mittlerweile ein leicht genervter Unterton mit. Der Vorschlag der FDP, den Mühlen-Inhaber nach Hameln zu holen, um ihm vonseiten der Politik auf den Zahn zu fühlen, ist absolut richtig.



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