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Stadt kürzt bei Kinderbetreuung

Passt nicht

So richtig passt es nicht zusammen: Einerseits will Hameln sich als familienfreundliche Stadt wahrgenommen wissen und sich für Unternehmen stark machen  - und dann werden erst die Gebühren für die Kinderbetreuung erhöht, um im nächsten Schritt die Zeiten dafür zu kürzen.

veröffentlicht am 28.01.2020 um 17:52 Uhr

Birte Hansen

Autor

Reporterin zur Autorenseite

Ja, der Haushalt muss konsolidiert werden. Nein, nicht an dieser Stelle. Die Arbeitswelt gibt es schon lange nicht mehr her, und viele Einkommen der Eltern auch nicht, dass einer zuhause die Kinder betreut und einer arbeitet. Und Unternehmen können den Standort nur als attraktiv empfinden, wenn sie Mitarbeiter finden, deren Kinder gut betreut sind. Vielleicht liegt da ein Schlüssel: Die Unternehmen stärker in das Thema Kinderbetreuung einzubinden.



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