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Offene Fragen

So erschreckend dieser Antiziganismus-Fall auch ist, es war gut, dass er öffentlich wurde. Er machte ein strukturelles (Rassismus-)Problem sichtbar. Entschuldigung und Entschädigung waren das Mindeste, was von der WGH zu erwarten war.

veröffentlicht am 14.05.2019 um 18:20 Uhr

Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite

Doch einige Fragen bleiben: Wie kommt eine langjährige(!) Mitarbeiterin überhaupt dazu, so einen Vermerk vorzunehmen? Warum sind Sinti bei der WGH als Mieter die Ausnahme? Wieso ist die bereits vor drei Jahren mehrfach erfolgte Dewezet-Anfrage an die WGH nach der problematischen Wohnungssuche von Hamelner Sinti unbeantwortet geblieben? Und warum schweigen sich Stadt und Landkreis, die an der WGH beteiligt sind, über den Fall aus? Die Verwaltungschefs könnten Stellung beziehen und Maßnahmen ergreifen, damit sich solche Diskriminierung nicht wiederholt.



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