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Familienbüro muss schnell wieder ans Netz

Keine Zeit verlieren!

Eine irgendwie unglückliche Konstellation: Ein Familienbüro wurde ans Netz gebracht, ein anderes hat dafür seine Arbeit eingestellt. Wir erinnern uns: Das FiZ mit seinen dezentralen Familienbüros wurde in der Ära der früheren Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann auf den Weg gebracht.

veröffentlicht am 28.02.2019 um 14:44 Uhr
aktualisiert am 28.02.2019 um 17:20 Uhr

Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil

Autor

Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Es ist gut und richtig, dass ihr Nachfolger daran festhält. Das Projekt hat sich bewährt: Die Familienbüros vernetzen die vorhandenen Angebote im Stadtteil. Sie bilden ein soziales Zentrum im Stadtteil. Mit der Schließung des Standortes in Klein Berkel ist eine schmerzhafte Lücke im Netz der Familienbüros gerissen worden. Die Frage sei gestattet, warum das sich abzeichnende Budget-Problem in Klein Berkel nicht eher und damit rechtzeitig gelöst wurde, um die Vakanz zu verhindern. Hoffen wir, dass es sich wirklich nur um ein vorübergehendes Aus handelt und ein neuer Standort gefunden wird. So schnell wie möglich.



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