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Kommt der Investor endlich aus der Deckung?

Ein Lichtblick

Darf aufgeatmet werden ob der frohen Kunde aus Zürich und Hannover? Ja, ein wenig schon! Dort, an der Leine, sitzt also nun ein renommierter Architekt, der im Auftrag des Wesermühlen-Inhabers und unterstützt von Experten, an der Nachnutzung einer der größten Hamelner Immobilien tüftelt.

veröffentlicht am 26.12.2019 um 12:00 Uhr

Dr. Guido Erol Hesse-Öztanil

Autor

Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Ein Architekt und Stadtplaner, der sich zudem gern in die Karten und Pläne schauen lässt und detailliert Auskunft zu diesem Großprojekt gibt. Hoffen wir, dass dies auch so bleibt und es dem Investor nicht wieder einfällt, alles auf die lange Bank zu schieben, sich in permanentes Schweigen zu hüllen und gut gemeinte Einladungen der heimischen Politik einfach in den Wind zu schlagen. Mit solch einem Verhalten schafft man keine Vertrauensgrundlage, sondern nur Misstrauen. Man muss es schon ehrlicherweise sagen: Miserabler hätte die bisherige Informationspolitik zum Großprojekt Wesermühle nicht ausfallen können. Natürlich geht es hier um ein privates Vorhaben. Doch die Dimension dieser Immobilie erlaubt es kaum, im Privaten zu verbleiben. Die künftige Nutzung der früheren Wesermühle ist eng verflochten mit der Entwicklung einer Hafen-City. Und was in diesem Bereich geschieht, zieht unweigerlich den Blick der Öffentlichkeit auf sich.



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