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VfL schwächelt zur falschen Zeit

Ein Déjà-vu

War das fast schon historische 26:36-Debakel vor heimischer Kulisse nur ein heftiger Ausrutscher zur falschen Zeit – oder ist der VfL Hameln ganz einfach noch kein ernsthafter Titelkandidat? Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte.

veröffentlicht am 01.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 23.09.2016 um 17:18 Uhr

Roland Giehr

Autor

Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Fakt ist: Trainer Henning Sohl und sein Team haben bislang eine bemerkenswerte Saison gespielt und sich auch völlig zu Recht in der Spitzengruppe etabliert. Aber kaum geht es richtig um die Wurst, wird geschwächelt. Ein Déjà-vu, denn auch in der jüngsten Vergangenheit spielte der Oberligist in den echten Spitzenspielen nur die zweite Geige. Sportlich gesehen ist aber nichts verloren. Die Prügel von Vorsfelde werden die Hamelner schnell wegstecken, das ist sicher.


Und in der langen Saison kann noch sehr viel passieren. Auch der so stark auftrumpfende Spitzenreiter wird noch Federn lassen – und vielleicht schwächelt der VfL dann nicht gerade wieder zum falschen Zeitpunkt. Auch wenn böse Zungen behaupten, einen Aufstieg in die überaus kostspielige dritte Liga könnte sich Hameln angesichts fehlender Großsponsoren nicht leisten. Wird man aber sehen, wenn der VfL tatsächlich doch noch Meister werden sollte ...

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