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Ostertorwall teilweise zweispurig?

Dafür! Idee ist einer Prüfung würdig

Ein länglicher Park mitten auf dem Ostertorwall – warum nicht?! Gefühlt erinnert die Straße, zumindest außerhalb der Hauptverkehrszeiten, schon jetzt an eine Ruhezone. So groß dürfte der Eingriff in den Verkehrsfluss durch nur noch zwei Spuren also nicht sein.

veröffentlicht am 23.05.2018 um 19:06 Uhr
aktualisiert am 23.05.2018 um 20:57 Uhr

23. Mai 2018 19:06 Uhr

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Reporter zur Autorenseite

Ein länglicher Park mitten auf dem Ostertorwall – warum nicht?! Gefühlt erinnert die Straße, zumindest außerhalb der Hauptverkehrszeiten, schon jetzt an eine Ruhezone. So groß dürfte der Eingriff in den Verkehrsfluss durch nur noch zwei Spuren also nicht sein.

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Gestört wird die Ruhe vor allem durch Raser, welche die vierspurige Straße als Autobahn missbrauchen. Sie lädt zum Rasen ein: Der Verkehr ist überschaubar, die Fahrbahn gut einsehbar. Das würde sich mit einem Grünstreifen in der Mitte und nur noch zwei Spuren spürbar ändern. Die Querungshilfen für Radfahrer und Fußgänger täten ihr Übriges. Dazu käme die optische Aufwertung der Straße. Bäume stehen dem Ostertorwall gut zu Gesicht. Das wissen wir von alten Fotos. Von daher: Ran ans Werk! Sollte sich in dem Verkehrsgutachten, das zuallererst erstellt werden müsste, zeigen, dass Zweispurigkeit dort tatsächlich kontraproduktiv ist – geschenkt. Aber einer näheren Untersuchung ist diese Idee allemal würdig.

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