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Wahlkampf mit Kompetenz

Auf Augenhöhe

Spannung wollte nicht so recht aufkommen in einem Wahlkampf, in dem die beiden Kandidaten zu vergleichbar waren – nicht einmal die Aussagen zur Zukunft der Gemeinde wiesen große Unterschiede auf.

veröffentlicht am 27.05.2019 um 09:23 Uhr

Christian Branahl

Autor

Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite

Der Bessere gewinnt? Nein, mit Andreas Wittrock und Andreas Breitkopf warben zwei Verwaltungsexperten um die Stimmen, die auf Augenhöhe miteinander konkurrierten.

Was auch immer bei den Aerzenern den Ausschlag gab, Wittrock zur Mehrheit zu verhelfen: Immerhin hatten die Einwohner diesmal die Wahl – 2014 war der SPD-Bürgermeister Bernhard Wagner ohne Konkurrenz angetreten, weil die CDU keinen Kandidaten gefunden hatte. Von daher gilt zumindest die Anerkennung für beide Kandidaten, sich dem Votum gestellt zu haben – wohl wissend, dass sie als Aerzener bei einer Niederlage mit diesem Nimbus leben müssen. Das aber ist unbedeutend – beide wiesen die Kompetenz auf, das Rathaus zu führen.

Doch: Beiden Parteien war bewusst, dass sie Kandidaten der Generation 60plus nur für eine Amtszeit ins Rennen schicken. SPD und CDU stehen schon bald vor der Herausforderung, einen jüngeren Kandidaten aufzubauen.



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