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Sanierungen für Millionen

Angst und bange

Die offensichtliche Panne mit den Fahrbahnmarkierungen ist nur das I-Tüpfelchen auf einem peinlichen Kapitel. Ursprünglich wollte die Stadt den Gemeindeverbindungsweg an den Landkreis abtreten. Doch der winkte dankend ab. Nur eine gründlich sanierte Straße wäre für so einen Handel infrage gekommen. Doch dafür fehlte der Stadt das Geld.

veröffentlicht am 14.10.2019 um 10:26 Uhr

Hans-Ulrich Kilian

Autor

Redaktionsleiter Bad Pyrmont zur Autorenseite

Die letztes Jahr laut Stadt mangelhaft durchgeführte Sanierung ist im Grunde auch nur eine bessere Flickschusterei, die fünf Jahre halten soll. Geschuldet ist das der finanziellen Situation der Stadt. Führt man sich vor Augen, dass das städtische Baudezernat den Gesamtaufwand für den Endausbau und die Sanierung aller Pyrmonter Straßen in einem 10-Jahres-Plan auf 23 Millionen Euro beziffert, kann einem angst und bange werden.

Alleine muss die Stadt das aber nicht wuppen. Anliegern stehen, so ist es aus dem Rathaus zu hören, in den nächsten Jahren wieder Rechnungen für den Endausbau ihrer Straßen ins Haus.

u.kilian@dewezet.de



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