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Muss es so theoretisch sein?

Andere Zielrichtung

Es ist löblich, dass die Teilnehmer des Netzwerks Kinderschutz sich austauschen, fortbilden und einander im Laufe der Jahre besser kennengelernt haben. Das erleichtert vieles.

veröffentlicht am 11.03.2019 um 18:14 Uhr

Dorothee Balzereit

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Dorothee Balzereit Reporterin / ViaSaga zur Autorenseite
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Doch die Frage, ob sich die Arbeitstreffen in erster Linie auf einer so theoretischen Ebene bewegen müssen, drängt sich dem Laien auf. Anlass für die Gründung des Netzwerks war immerhin ein misshandeltes Kind. Und laut Kinderklinik hat der Arbeitskreis auch die Aufgabe, dort aktiv zu werden, wo es hakt. Doch die anonymisierten Einzelfälle haben keine Priorität. Vielleicht ist es naiv zu glauben, dass ein solches Netzwerk in Fällen wie dem in Lügde, aber auch in anderen, hilfreich sein könnte. Immerhin sind die Voraussetzungen selten gut: Wo sonst sitzen so viele beteiligte Institutionen gemeinsam zu solchen Themen an einem Tisch? Doch die erklärte Zielrichtung ist eine andere. Schade.



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