weather-image
×

Was tun mit dem Hund

Gassi trotz Hausarrest

veröffentlicht am 20.03.2020 um 15:14 Uhr
aktualisiert am 30.03.2020 um 11:40 Uhr

Autor:

Quarantäne bedeutet Hausarrest. Was aber tun, wenn der Hund raus muss? Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) rät: «Personen, die sich in Quarantäne befinden, sollten für ihre Hunde geeignete Personen außerhalb ihres Haushaltes zum Gassigehen ansprechen.»

Dies könnten Nachbarn oder Freunde sein, die den isolierten Personen beispielsweise bereits mit dem Lebensmitteleinkauf zur Hand gehen.

Für das Ausführen des Hundes eigneten sich aber nur junge, gesunde Personen, so eine Sprecherin des BMEL. Wenn möglich sollte eine eigene Leine verwendet werden, um eine Übertragung durch das Equipment zu verhindern. Das Risiko gehe klar nicht von dem Hund aus, sondern von den möglicherweise infizierten Besitzern. Deshalb sei es wichtig, die Hände nach dem Spaziergang gründlich zu waschen.

Die Welttierschutzgesellschaft (WTG) rät strikt davon ab, Hunde oder Katzen speziellen Reinigungsmaßnahmen zu unterziehen. Sie müssten keinesfalls, wie fälschlicherweise vielfach verbreitet, speziell gebadet und schon gar nicht desinfiziert werden.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2020
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt