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Vor Zugunglück möglicherweise Fehler der Fahrdienstleitung

Hannover (dpa) - Ein Fehler der Fahrdienstleitung könnte einem Medienbericht zufolge die Ursache für das Zugunglück von Meerbusch sein. Dem Lokführer des Personenzugs sei über Zugfunk mündlich die Erlaubnis zur Weiterfahrt erteilt worden, obwohl sein Streckensignal auf Halt stand, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf Ermittlerkreise. Bei dem Unfall gestern Abend war ein Regionalexpress des privaten Zugbetreibers National Express auf einen Güterzug von DB Cargo geprallt. Bei dem Unfall wurden laut Bundespolizei 50 Menschen verletzt, neun von ihnen schwer.

veröffentlicht am 06.12.2017 um 19:08 Uhr
aktualisiert am 07.12.2017 um 03:15 Uhr

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