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Trumps jüngstes Einreiseverbot darf in Kraft treten

Washington (dpa) - Die jüngsten Einreisebeschränkungen der US-Regierung für Menschen aus sechs überwiegend muslimischen Ländern dürfen vollständig in Kraft treten. Das hat der Oberste Gerichtshof in Washington entschieden. Das Einreiseverbot darf damit umgesetzt werden, vor nachgeordneten Gerichten laufen aber noch Verfahren dagegen. Betroffen sind Menschen aus dem Iran, Tschad, Libyen, Somalia, Syrien und dem Jemen. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, er wolle mit der Maßnahme die Terrorbedrohung für die USA verringern.

veröffentlicht am 04.12.2017 um 22:58 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 06:30 Uhr

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