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Syrisches Idlib im Bombenhagel

Damaskus (dpa) - Die syrische Regierung hat zusammen mit ihrem Verbündeten Russland Menschenrechtlern zufolge schwere Luftangriffe auf die Provinz Idlib geflogen. Von etwa 90 Bombardements ist bei der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte die Rede. Mindestens vier Zivilisten seien getötet worden, darunter zwei Kinder. Idlib ist das letzte große Rebellengebiet. Ob es sich schon um den Start der befürchteten Großoffensive handelt, blieb unklar. Ein Kommandeur sagte, die Angriffe beschränkten sich aktuell auf Bombardements aus der Luft. Es gebe keinen Plan, Bodentruppen einzusetzen.

veröffentlicht am 08.09.2018 um 20:55 Uhr
aktualisiert am 09.09.2018 um 06:45 Uhr



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