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Schlappe für Facebook vor dem Landgericht Berlin

Berlin (dpa) - Facebook muss die Voreinstellungen für seine Dienste in Deutschland verändern und darf seine Anwender nicht länger zwingen, sich mit ihrem echten Namen anzumelden. Das folgt aus einem Urteil des Landgerichtes Berlin. Darin wurden Teile der Nutzungs- und Datenschutzbedingungen für unzulässig erklärt. Unter anderem eine Klausel, mit der sich Nutzer verpflichten, auf Facebook nur ihre echten Namen und Daten zu verwenden. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

veröffentlicht am 12.02.2018 um 12:52 Uhr
aktualisiert am 12.02.2018 um 17:45 Uhr

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