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Rückforderungen von Kleinbeträgen kostet Jobcenter Millionen

Nürnberg (dpa) - Rückforderungen von Kleinbeträgen sorgen bei den Jobcentern für deutlich höhere Verwaltungskosten, als sie an Einnahmen bringen. So forderten die Jobcenter 2018 insgesamt 18 Millionen Euro an Beträgen bis 50 Euro zurück. Das habe aber Verwaltungskosten von 60 Millionen Euro verursacht, teilte eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit mit. Die BA-Sprecherin sagte, zu Überzahlungen könne es etwa kommen, wenn zum Beispiel Leistungen an einen Hartz-IV-Empfänger unter Vorbehalt ausgezahlt würden, weil noch ein Dokument fehle.

veröffentlicht am 27.02.2019 um 12:43 Uhr
aktualisiert am 27.02.2019 um 17:15 Uhr



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