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Noch immer melden sich Traumatisierte bei Loveparade-Stiftung

Duisburg (dpa) - Der Loveparade-Stiftung in Duisburg sind in diesem Jahre weitere Fälle von schwer traumatisierten Menschen durch das Gedränge mit 21 Toten bekannt geworden. Einige könnten weiterhin nicht arbeiten und brauchten immer noch Therapien, sagte der Vorstand der «Stiftung Duisburg 24.7.2010», Jürgen Widera. Einige seien ganz aus der Bahn geworfen und hätten ihren Job verloren. In einem Gedränge waren damals 21 Menschen gestorben, mehr als 650 wurden verletzt. Am 8. Dezember beginnt ein Strafprozess gegen zehn Beteiligte von Stadt Duisburg und Veranstalter Lopavent.

veröffentlicht am 19.11.2017 um 05:47 Uhr
aktualisiert am 19.11.2017 um 14:15 Uhr

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