weather-image

Mehr als 200 Tote nach Erdbeben in Kurdengebieten

Teheran (dpa) - Die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in den südlichen Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist auf mehr als 200 gestiegen. Dem iranischen Innenministerium zufolge starben 207 Menschen, 1700 sollen verletzt sein. Die Behörden rechnen mit weiteren Opfern. Das Beben hatte eine der Stärke von 7,3. Die Gegend rund um die iranische Provinz Kermanschah ist relativ dünn besiedelt.

veröffentlicht am 13.11.2017 um 07:48 Uhr
aktualisiert am 13.11.2017 um 14:30 Uhr

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2017
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2017
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare