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Mazedoniens Parlament stimmt Änderung des Landesnamens zu

Skopje (dpa) - Das mazedonische Parlament hat die Umbenennung des südlichen Balkanlandes in Nord-Mazedonien beschlossen und damit seinen Teil für die Beilegung des Streits mit Griechenland erfüllt. Für die entsprechende Verfassungsänderung stimmten 81 der 120 Abgeordneten. Die Umbenennung des Landes ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass Mazedonien den Namensstreit mit Griechenland beilegen kann. Damit würde für Mazedonien der Weg zur Aufnahme in Nato und EU frei, was Athen bislang blockiert hat. 

veröffentlicht am 11.01.2019 um 20:44 Uhr
aktualisiert am 12.01.2019 um 03:45 Uhr



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