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Maaßen: Chemnitz-Äußerung aus Sorge vor Desinformation

Berlin (dpa) - Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hat seine umstrittenen Äußerungen im Zusammenhang mit fremdenfeindlichen Vorgängen in Chemnitz mit der Sorge vor einer Desinformationskampagne begründet. In seinem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden vierseitigen Bericht an Innenminister Horst Seehofer erhebt Maaßen schwere Vorwürfe gegen den Twitter-Nutzer «Antifa Zeckenbiss» - es sei davon auszugehen, dass dieser das Video, das eine «Hetzjagd» belegen sollte, vorsätzlich mit der falschen Überschrift «Menschenjagd in Chemnitz» versehen habe.

veröffentlicht am 12.09.2018 um 07:57 Uhr
aktualisiert am 12.09.2018 um 12:45 Uhr



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