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Immobilienboom lockt Geldwäscher an - Studie schlägt Alarm

Berlin (dpa) - Es sind alarmierende Befunde: Angesichts zahlreicher Schlupflöcher wird der deutsche Immobiliensektor zunehmend zum Ziel von milliardenschwerer Geldwäsche. Es werde vermehrt ausländisches Geld investiert, dessen Herkunft unklar sei, heißt es in einer in Berlin vorgestellten Studie der Organisation Transparency International. «Nach Schätzungen waren es allein 2017 über 30 Milliarden Euro». Ermittlungen in Italien zeigen, dass gerade die Mafia enorme Geldsummen, die unter anderem aus dem Kokainhandel stammten, durch den Immobilienerwerb reinzuwaschen versucht.

veröffentlicht am 07.12.2018 um 17:54 Uhr
aktualisiert am 07.12.2018 um 23:45 Uhr



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