weather-image

ifo-Chef: EU schlecht gerüstet gegen Staatsbankrott Italiens

Berlin (dpa) - Der ifo-Chef Clemens Fuest sieht die EU für den Fall eines Staatsbankrotts Italiens schlecht gerüstet. Kein Land könne sich auf Dauer eine Staatsverschuldung von mehr als 130 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bei wirtschaftlicher Stagnation leisten, sagte der Präsident des ifo-Instituts in München dem Nachrichtenportal «t-online.de». Das größte Risiko liege kurzfristig in einer Kapitalmarktpanik, die schnell in einen Staatsbankrott führen kann, so Fuest. Als Folge könne eine Finanzmarktkrise zu «schwersten Auseinandersetzungen in der Eurozone» führen.

veröffentlicht am 10.11.2018 um 02:04 Uhr
aktualisiert am 10.11.2018 um 10:45 Uhr



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt