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Helfer suchen unermüdlich nach dem kleinen Julen

Málaga (dpa) - Die dramatische Suche nach dem in Spanien in einem tiefen Brunnenschacht verschollenen zweijährigen Julen geht auch mehrere Tage nach dem Verschwinden des Jungen intensiv weiter. Die Helfer kommen bei der Bohrung des parallel verlaufenden Bergungstunnels langsamer als geplant voran. So stießen sie bei der Bohrung des Bergungstunnels erneut auf zum Teil «extrem harte Felsbrocken», zitierten spanische Medien einen Sprecher der Helfer. Hunderte Retter führten einen «titanischen Kampf», der von Rückschlägen geprägt sei, schrieb die Zeitung «Diario Sur».

veröffentlicht am 21.01.2019 um 18:47 Uhr
aktualisiert am 22.01.2019 um 03:45 Uhr



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