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Harte Felsbrocken verzögern Bergung des kleinen Julen weiter

Málaga (dpa) - Auf der Suche nach dem in Spanien in einem tiefen Brunnenschacht vermuteten Zweijährigen kommen die Helfer weiterhin langsamer als geplant voran. In der Nacht stießen sie bei der Bohrung des Bergungstunnels auf zum Teil extrem harte Felsbrocken. Bisher seien daher nur 52 von insgesamt 60 Metern gegraben worden, berichteten Medien unter Berufung auf die Rettungsteams. Nach diesen jüngsten Informationen steht fest, dass der seit acht Tagen verschollene Julen nicht vor Dienstagnachmittag wird geborgen werden können.

veröffentlicht am 21.01.2019 um 10:43 Uhr
aktualisiert am 21.01.2019 um 18:15 Uhr



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