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Fall Lügde: Prozess-Beteiligte planen keine Revision

Detmold (dpa) - Im Fall des Urteils im Missbrauchsfall Lügde plant die Staatsanwaltschaft Detmold, das Urteil zu akzeptieren. «Wir planen, keine Revision einzulegen», sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter der Deutschen Presse-Agentur. Das «Westfalen-Blatt» hatte zuvor berichtet. Der Zeitung zufolge haben auch beide Verurteilten einen Revisionsverzicht angekündigt. Die Frist läuft allerdings erst am Donnerstag um 23.59 Uhr ab. Bis dahin haben alle Prozessbeteiligten noch Zeit, sich endgültig festzulegen.

veröffentlicht am 11.09.2019 um 18:42 Uhr
aktualisiert am 12.09.2019 um 04:45 Uhr



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