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Facebook legt mutmaßlich russische Werbung US-Kongress vor

Menlo Park (dpa) - Facebook wird die Werbeanzeigen, mit denen sich mutmaßlich russische Drahtzieher in die Innenpolitik der USA eingemischt haben sollen, dem US-Kongress offenlegen. Einer allgemeinen Veröffentlichung stünden aber gesetzliche Einschränkungen im Wege. Facebook hatte zuvor mitgeteilt, dass im Zuge von Untersuchungen zum möglichen russischen Einfluss auf die US-Präsidentenwahl rund 470 Profile identifiziert worden seien. Die hätten zwischen Juni 2015 und Mai 2017 etwa 3000 Anzeigen geschaltet

veröffentlicht am 22.09.2017 um 08:52 Uhr
aktualisiert am 22.09.2017 um 16:00 Uhr

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