weather-image

DIW-Studie: Ostdeutsche Länder noch Jahrzehnte finanzschwach

Berlin (dpa) - Die ostdeutschen Bundesländer bleiben einer neuen Studie zufolge noch jahrzehntelang finanzschwach. Ein wichtiger Grund ist die stark alternde Bevölkerung dort, wie die Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ergab. So schrumpfe beispielsweise die Bevölkerung Sachsen-Anhalts bis 2050 im Vergleich zu heute um fast 21 Prozent. Die Unterschiede in der Wirtschafts- und Steuerkraft der einzelnen Länder seien auch 30 Jahre nach dem Fall der Mauer hoch, schreiben die Forscher. Vieles spreche dafür, dass sich diese Schere in den kommenden 30 Jahren sogar noch weiter öffne.

veröffentlicht am 23.10.2019 um 14:48 Uhr
aktualisiert am 23.10.2019 um 22:45 Uhr



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt