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Dämpfer für Schulz - mit 81,9 Prozent wiedergewählt

Berlin (dpa) - Zehn Wochen nach der historischen Schlappe bei der Bundestagswahl hat die SPD Martin Schulz als Parteichef wiedergewählt. Allerdings erhielt er beim SPD-Parteitag kurz vor Beginn der Gespräche mit der Union über eine Regierungsbildung nur 81,9 Prozent der Stimmen - das sechstschlechteste Ergebnis eines SPD-Vorsitzenden. Als Schulz im März den Parteivorsitz übernommen hatte, war er mit 100 Prozent der Stimmen gewählt worden.

veröffentlicht am 07.12.2017 um 20:08 Uhr
aktualisiert am 08.12.2017 um 03:15 Uhr

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