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Schlaglichter

24.02.2017 16:00 Uhr Trump wirft FBI Tatenlosigkeit vor

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat dem FBI vorgeworfen, nicht genug gegen Enthüllungen aus dem Sicherheitsapparat zu tun. Das FBI sei «vollständig unfähig», wenn es darum gehe, die undichten Stellen zu stoppen, schrieb Trump im Kurznachrichtendienst Twitter. Sie könnten nicht einmal die anonymen Informanten im FBI selbst finden. So gelangten geheime Informationen an die Medien, die einen verheerenden Effekt für die USA hätten, fügte der Präsident hinzu.

24.02.2017 15:45 Uhr Schleppender Anfang der Syrien-Gespräche

Genf (dpa) - Die Genfer Syrien-Verhandlungen sind am zweiten Tag mit einem Tauziehen um das weitere Prozedere nur schleppend in Gang gekommen. UN-Vermittler Staffan de Mistura überreichte den Vertretern der Regierung am Ende eines fast zweistündigen Treffen ein Papier zum geplanten Ablauf. Es sei ausschließlich über das Format der weiteren Gespräche geredet worden, sagte der Leiter der Regierungsdelegation, Baschar al-Dschafari. De Misturas Papier werde geprüft. Die Opposition warf der Regierung vor, Zeit schinden zu wollen.

24.02.2017 16:00 Uhr Trump erntet Kritik für Aussagen über Atomwaffenarsenal

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat mit der Forderung nach einem Ausbau des Atomwaffenarsenals Kritik auf sich gezogen. Abrüstungsbefürworter warfen dem Republikaner vor, die Fakten zu ignorieren. Jeder Staatschef auf der Welt außer Trump wisse, dass die USA schon jetzt führend auf dem Gebiet seien, erklärte John Tierney vom «Center for Arms Control and Non-Proliferation». Trump hatte in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, dass er das Atomwaffenarsenal der USA ausbauen wolle. Amerika müsse immer die führende Atommacht sein.

24.02.2017 16:00 Uhr Terrorverdächtiger Salafist lebte zurückgezogen in Northeim

Northeim (dpa) – Der in Northeim unter Terrorverdacht festgenommene Salafist hatte in der niedersächsischen Kleinstadt zuvor ein nach außen unauffälliges Leben geführt. Nach dpa-Informationen war der wegen diverser Delikte polizeibekannte 26-Jährige vor etwa zweieinhalb Jahren aus Berlin nach Northeim gezogen. Der arbeitslose Mann habe dort sehr zurückgezogen gelebt, hieß es. Die Polizei war dennoch auf ihn aufmerksam geworden. Der Mann wurde in Deutschland geboren und hat die deutsche Staatsangehörigkeit. Er gab zu, dass er mit einer selbst gebauten ferngezündeten Bombe Polizisten oder Soldaten umbringen wollte.

24.02.2017 16:00 Uhr Europa League: Schalke gegen Mönchengladbach im Achtelfinale

Nyon (dpa) - Im Achtelfinale der Europa League kommt es zum direkten Duell der Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach. Das ergab die Auslosung in Nyon. Das Hinspiel wird am 9. März in Gelsenkirchen ausgetragen, das Rückspiel eine Woche später in Mönchengladbach. Die Schalker hatten sich in der Zwischenrunde souverän gegen PAOK Saloniki durchgesetzt. Die Gladbacher rangen nach toller Aufholjagd den AC Florenz nieder.

24.02.2017 16:00 Uhr Widerstand im IOC gegen Änderungen bei Olympia-Vergabe

Lausanne (dpa) - In der Spitze des Internationalen Olympischen Komitees gibt es Widerstand gegen Änderungen bei der Olympia-Vergabe. Angesichts des anstehenden Rückzugs Budapests von den Sommerspielen 2024 zitierte der Branchendienst «insidethegames» aus einem Brief von IOC-Sprecher Mark Adams, der genau solche Korrekturen fordert. «Die politische Lage in unserer zerbrechlichen Welt macht es nötig, das Kandidatenverfahren weiter anzupassen», heißt es in dem Schreiben an die IOC-Mitglieder. Im Rennen für die Spiele 2024 sind nun noch Los Angeles und Paris.

24.02.2017 16:00 Uhr Berlin findet russische Pläne für Mini-Reichstag merkwürdig

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung findet die russischen Pläne für einen Mini-Reichstag als Spielwiese für militärbegeisterte «Patrioten» befremdlich. Deutschland würde etwas Vergleichbares zur «Erziehung und Ertüchtigung der deutschen Jugend nicht unbedingt bauen, und das gilt auch für die Art und Weise, wie das betrieben wird», sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer. Russland will den Berliner Reichstag im Militär-Freizeitpark Kubinka in kleinerem Maßstab nachbauen.

24.02.2017 16:00 Uhr Kreise: Familien Porsche und Piëch stützen Diess und Stadler

Wolfsburg (dpa) - Die Familien Porsche und Piëch als VW-Großaktionäre wollen nach dpa-Informationen nach massiver Kritik des Betriebsrats den umstrittenen VW-Markenchef Herbert Diess stützen. Man setze weiter auf den aktuellen Vorstand, erfuhr die dpa aus dem Konzernumfeld vor Beratungen des VW-Aufsichtsrats. Dies umfasse auch die Vorstandsmitglieder Diess sowie Audi-Chef Rupert Stadler, die zuletzt unter Druck geraten waren. Über die Porsche Automobil Holding halten die Familien Porsche und Piëch gut 52 Prozent der Stimmrechte an dem Wolfsburger Konzern.

24.02.2017 16:00 Uhr Bundesregierung hat keinen Hinweis auf Erdogan-Besuch

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat keine Hinweise darauf, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Wahlkampfauftritt nach Deutschland kommen möchte. Das sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer. Es gebe keinerlei konkrete Anzeichen dafür, dass der türkische Staatspräsident beabsichtigen würde, in absehbarer Zeit Deutschland zu besuchen. Die Türken entscheiden am 16. April über die Einführung eines umstrittenen Präsidialsystems, das Erdogan deutlich mehr Macht verleihen würde. Auch rund 1,4 Millionen Türken, die hier leben, dürfen abstimmen.

24.02.2017 13:30 Uhr Volkswagen vor Reform des Vergütungssystems für Top-Manager

Wolfsburg (dpa) - Der Autokonzern Volkswagen steht nach massiver Kritik an den hohen Gehältern seiner Top-Manager vor einer Reform des Vergütungssystems. Der Aufsichtsrat kommt dazu zu Beratungen zusammen. Demnach soll künftig der Chef des VW-Vorstands höchstens zehn Millionen Euro Gehalt pro Jahr bekommen, wie die dpa aus dem Konzern erfuhr. Hohe Bezüge sowie Millionen-Abfindungen bei VW hatten zuletzt erneut für Kritik gesorgt. Der über den Abgasskandal gestürzte Ex-Chef Martin Winterkorn hatte in einigen Jahren zudem noch deutlich üppigere Summen als zehn Millionen Euro bekommen.

24.02.2017 13:30 Uhr Volkswagen vor Reform des Vergütungssystems für Top-Manager

Wolfsburg (dpa) - Der Autokonzern Volkswagen steht nach massiver Kritik an den hohen Gehältern seiner Top-Manager vor einer Reform des Vergütungssystems. Der Aufsichtsrat kommt dazu zu Beratungen zusammen. Demnach soll künftig der Chef des VW-Vorstands höchstens zehn Millionen Euro Gehalt pro Jahr bekommen, wie die dpa aus dem Konzern erfuhr. Hohe Bezüge sowie Millionen-Abfindungen bei VW hatten zuletzt erneut für Kritik gesorgt. Der über den Abgasskandal gestürzte Ex-Chef Martin Winterkorn hatte in einigen Jahren zudem noch deutlich üppigere Summen als zehn Millionen Euro bekommen.

24.02.2017 16:00 Uhr Volkswagen vor Reform des Vergütungssystems für Top-Manager

Wolfsburg (dpa) - Der Autokonzern Volkswagen steht nach massiver Kritik an den hohen Gehältern seiner Top-Manager vor einer Reform des Vergütungssystems. Der Aufsichtsrat kommt dazu zu Beratungen zusammen. Demnach soll künftig der Chef des VW-Vorstands höchstens zehn Millionen Euro Gehalt pro Jahr bekommen, wie die dpa aus dem Konzern erfuhr. Hohe Bezüge sowie Millionen-Abfindungen bei VW hatten zuletzt erneut für Kritik gesorgt. Der über den Abgasskandal gestürzte Ex-Chef Martin Winterkorn hatte in einigen Jahren zudem noch deutlich üppigere Summen als zehn Millionen Euro bekommen.

24.02.2017 16:00 Uhr Studie: Kunden kaufen erstmals weniger Smartphones in Deutschland

Berlin (dpa) - Nach jahrelangem Wachstumskurs sind 2016 in Deutschland erstmals weniger Smartphones verkauft worden als im Vorjahr. Nach Branchenzahlen haben Händler im vergangenen Jahr mit rund 23,2 Millionen Geräten etwa zwei Millionen Smartphones weniger als 2015 verkauft. Trotz leicht gestiegenem Durchschnittspreis ging ihr Umsatz um 2,7 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro zurück. «Der Markt ist gesättigt, sollte dieses Jahr aber stabil bleiben», sagte Hans-Joachim Kamp, der Aufsichtsratsvorsitzender des Branchenverbands für Unterhaltungselektronik gfu.

24.02.2017 16:00 Uhr Chef der Türkischen Gemeinde kritisiert «Angstmacherei»

Düsseldorf (dpa) - Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland hat «anonyme Angstmacherei» im Vorfeld des Referendums über eine Verfassungsreform in der Türkei kritisiert. Es werde Druck auf Wahlberechtigte ausgeübt, sie sollten sich für das von Präsident Recep Tayyip Erdogan angestrebte Präsidialsystem entscheiden, sagte Gökay Sofuoglu der dpa. Vor allem in sozialen Medien würden Drohungen verbreitet. Für Empörung hatten Vorwürfe gegen türkische Generalkonsulate gesorgt, die aus der Türkei stammende Eltern und Lehrer aufgefordert haben sollen, Erdogan-Kritiker zu melden.

24.02.2017 16:00 Uhr Gewaltige Menge Spinnen-Gegengift rettet Kind das Leben

Gosford (dpa) - Eine immense Menge Gegengift hat einem zehnjährigen Australier nach einem Spinnenbiss das Leben gerettet. Ärzte einer Klinik in der kleinen Küstenstadt Gosford nahe Sydney verabreichten ihm zwölf Ampullen des rettenden Stoffes, wie australische Medien berichteten. Das sei eine der größte Mengen, die je in Australien verabreicht wurden. Der Junge war demnach von einer Trichternetz-Spinne in den Finger gebissen worden. Sie hatte sich in einem Schuh versteckt. Der Biss der Spinne kann für den Menschen tödlich sein. Die Spinne selbst überlebte den Vorfall ebenfalls.

24.02.2017 16:00 Uhr Nach Anschlag auf Kims Halbbruder Nervengift-Spuren gefunden

Seoul (dpa) - Der ältere Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un ist nach Angaben der malaysischen Polizei mit dem Nervengift VX getötet worden. An den Augen und auf dem Gesicht des Opfers Kim Jong Nam seien Spuren des hochgiftigen chemischen Kampfstoffs gefunden worden, sagte der Polizeichef Malaysias. Die Polizei verdächtigt zwei Frauen, bei dem Überfall auf dem Flughafen in Kuala Lumpur den verbotenen chemischen Kampfstoff auf das Gesicht ihres Opfers gesprüht oder gerieben zu haben. Südkorea rief die kommunistische Führung in Pjöngjang auf, sich zu der Tat zu bekennen.

24.02.2017 16:00 Uhr Deutsche Wirtschaft rechnet wieder mit besserem Russlandgeschäft

Berlin (dpa) - Die deutsche Wirtschaft rechnet im Russland-Geschäft trotz andauernder Sanktionen mit deutlichen Zuwächsen. Nach zwei Rezessionsjahren in Folge komme die russische Wirtschaft in diesem Jahr langsam aus der Krise, das unternehmerische Umfeld und die Geschäftserwartungen deutscher Unternehmen in Russland hätten sich spürbar verbessert. Das teilten die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer und der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft mit. Zwei Drittel der Unternehmen erwarteten eine positive Entwicklung mit steigenden Umsätzen, Exporten und Investitionen.

24.02.2017 14:00 Uhr Deutsche Kombinierer bei WM auf Goldkurs: Frenzel vor Rydzek

Lahti (dpa) - Die deutschen Nordischen Kombinierer befinden sich bei der Weltmeisterschaft in Lahti auf Goldkurs. Olympiasieger Eric Frenzel gewann mit 99 Metern das Springen von der kleinen Schanze und geht als Erster in den 10-Kilometer-Langlauf. Sein Vorsprung vor Titelverteidiger Johannes Rydzek, der ebenfalls auf 99 Meter kam, beträgt 14 Sekunden. Dritter ist der Este Kristjan Ilves. Medaillenchancen haben auch Björn Kircheisen, der nach einem Sprung auf 94 Meter als Achter mit 34 Sekunden Rückstand in die Loipe geht, und Fabian Rießle auf Rang zwölf. Er muss 40 Sekunden aufholen.

24.02.2017 16:00 Uhr Bericht: Weißes Haus bat FBI um Dementi zu Russland-Kontakten

Washington (dpa) - Das Weiße Haus hat einem Medienbericht zufolge das FBI gebeten, angebliche Kontakte zwischen Mitarbeitern von Donald Trump und russischen Geheimdienstlern abzustreiten. FBI-Chef James Comey habe die Bitte abgelehnt, weil die Angelegenheit Gegenstand von Ermittlungen sei, berichtete der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Regierungsquellen. CNN und die «New York Times» hatten berichtet, Mitglieder des Teams des heutigen US-Präsidenten Trump hätten sich während des Wahlkampfs wiederholt mit hochrangigen russischen Geheimdienstmitarbeitern kontaktiert. Trump hatte das dementiert.

24.02.2017 16:00 Uhr Drohne verfängt sich in Bahn-Oberleitung

Röthenbach an der Pegnitz (dpa) - Eine Drohne hat sich in Bayern in einer Oberleitung der S-Bahn verfangen. Ein Lokführer hatte in der Nähe von Nürnberg wegen eines blinkenden Gegenstandes in der 15 000 Volt führenden Leitung Alarm geschlagen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Bundespolizei in Röthenbach an der Pegnitz. Ein herbeigeeilter Techniker entfernte dann den ferngesteuerten Tiefflieger. Nach Aussage des Bahn-Mitarbeiters hätte die Drohne bei der Kollision mit einem Zug die Frontscheibe durchschlagen können. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

24.02.2017 16:00 Uhr Mindestens 29 Tote bei Anschlag in syrischer Stadt Al-Bab

Damaskus (dpa) - Bei einem Autobombenanschlag nahe der nordsyrischen Stadt Al-Bab sind nach Angaben von Beobachtern mindestens 29 Menschen getötet worden. Der Anschlag habe sich nordwestlich der Stadt ereignet und gegen Einrichtungen der Sicherheitskräfte gerichtet, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte weiter mit. Dutzende Menschen wurden verletzt. Einen Tag zuvor waren von der Türkei unterstützte Rebellen ins Stadtzentrum von Al-Bab vorgerückt und erklärten, die Stadt von der Terrormiliz IS befreit zu haben.

24.02.2017 16:00 Uhr Niedrigste Zahl der Verkehrstoten seit gut 60 Jahren

Wiesbaden (dpa) - Die Zahl der Verkehrstoten ist auf den niedrigsten Stand seit mehr als 60 Jahren gesunken. 2016 starben 3214 Menschen bei Unfällen in Deutschlands Straßenverkehr, so das Statistische Bundesamt. Das waren 245 Todesopfer weniger als im Jahr 2015 - ein Minus von 7,1 Prozent. Die Zahl der Verletzten stieg 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent. Die Zahlen sind noch vorläufig, es deutet sich aber an, dass deutlich weniger Motorradfahrer tödlich verunglückten. Auch die Zahl der getöteten Auto-Insassen ging zurück. Dagegen kamen mehr Menschen auf Mofas oder Fahrrädern ums Leben.

24.02.2017 15:45 Uhr Sturmtief «Thomas» lässt Bäume auf Bahnstrecken stürzen

Berlin (dpa) - Mit heftigen Sturmböen ist Tief «Thomas» über Teile Deutschlands hinweggefegt - der Wind ließ jedoch im Laufe der Nacht nach. Der Sturm hatte Bäume entwurzelt, Bahnstrecken lahmgelegt und Autos demoliert. Einige wenige Menschen wurden verletzt. Die Einsatzkräfte mussten zu Hunderten ausrücken. Auf mehreren Strecken in Nordrhein-Westfalen konnten zwischenzeitlich keine Züge mehr fahren. Auch auf das bunte Treiben der Karnevalisten hatte der Sturm Auswirkungen. In Bonn und Düsseldorf wurden wegen des schlechten Wetters Karnevalspartys abgesagt oder vorzeitig beendet.

24.02.2017 15:15 Uhr Immer mehr türkische Diplomaten beantragen Asyl in Deutschland

Berlin (dpa) - Angesichts des harten Vorgehens gegen Regierungsgegner seit dem Putschversuch in der Türkei beantragen immer mehr türkische Diplomaten Asyl in Deutschland. Der Bundesregierung seien «136 Asylanträge von Diplomatenpassinhabern aus der Türkei bekannt», heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Özcan Mutlu, die der dpa vorlag. Darunter seien auch Familienangehörige von Diplomaten. Diese Anträge seien nach dem Putschversuch vom Juli 2016 gestellt worden, berichtet der Rechercheverbund von WDR, NDR und «Süddeutscher Zeitung».