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Wracks vor Helgoland: Forschungsschiff «Heincke» zurück

Mit Proben und Unterwasservideos von versenkten Kriegsschiffen bei Helgoland sind Wissenschaftler von einer Forschungsfahrt zurück nach Bremerhaven gekommen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die «SMS Mainz», die 1914 versenkt worden war. Die Forscher wollten mögliche Gefahren analysieren, die von im Wrack liegenden Kampfmitteln ausgehen, sagte Philipp Grassel vom Deutschen Schifffahrtsmuseum am Sonntag. Die Forscher brachten am Wrack auch Miesmuscheln aus. Sie sollen in drei Monaten eingesammelt und auf toxikologische Substanzen untersucht werden.

veröffentlicht am 11.04.2021 um 14:54 Uhr

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Nach offiziellen Schätzungen liegen allein in der deutschen Nordsee rund 1,3 Millionen Tonnen Munition aus Weltkriegszeiten. Über die Auswirkungen, die die Altlasten auf die Umwelt haben, ist bisher wenig bekannt. Ein europäisches Forschungsteam unter Leitung des Deutschen Schifffahrtsmuseums sucht im Rahmen des «North-Sea-Wrecks»-Projekts nach Antworten.



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