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Viel zu viel Hühnerdreck auf Lastwagen: Polizei ermittelt

Kleinvieh macht auch Mist: Eine Spedition soll nach Polizeiangaben mehrere Hundert überladene Lastwagen mit Hühnerkot in norddeutsche Biogasanlagen geschickt haben. Manche Lkws beförderten 55 Tonnen Hühnerdreck statt der zulässigen 40 Tonnen, wie die Polizei in Rotenburg am Mittwoch mitteilte. Den Vermögensvorteil für die Spedition schätzten die Ermittler auf mehr als 200 000 Euro. Sie regten an, diese Summe gerichtlich abschöpfen zu lassen.

veröffentlicht am 10.02.2021 um 12:16 Uhr
aktualisiert am 10.02.2021 um 13:11 Uhr

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Die überladenen Sattelzüge der Firma waren erst bei Straßenkontrollen aufgefallen. Mit Durchsuchungsbeschlüssen verschaffte sich die Polizei dann in den Biogasanlagen einen systematischen Überblick über die Lieferungen. Dabei ergab sich, dass die Spedition von April bis Dezember 2020 mehr als 570 Fuhren geschickt hatte. Etwa 480 Mal lag die gelieferte Menge über dem zulässigen Gewicht, wie ein Polizeisprecher sagte.



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