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Strick-Tipis sollen in Oldenburg mobile Kulturorte werden

Zwei Tipis aus jeweils 1200 gestrickten und gehäkelten Quadraten sollen in Oldenburg durch die Stadtteile reisen. Rund 150 Menschen im Alter von 7 bis 90 Jahren haben sich an dem Projekt «Ein Tipi für Oldenburg» beteiligt, wie Sophie Arenhövel vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg sagte. «Die Resonanz war so groß, dass wir zwei Tipis machen konnten.» Demnach haben im vergangenen Jahr Kinder und Erwachsene aus ganz Deutschland gestrickte oder gehäkelte Quadrate für das Zelt abgegeben oder geschickt.

veröffentlicht am 28.04.2021 um 07:46 Uhr

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Hintergrund des Projekts ist die sogenannte Urban Knitting Bewegung, die den öffentlichen Raum durch Stricken verändern will. Strick-Tipis gibt es in Städten verschiedener Länder. Die beiden Tipis in Oldenburg wurden im vergangenen Jahr erstmals aufgestellt und später für den Winter verstaut. Von diesem Jahr an sollen sie als mobile Kulturorte in verschiedenen Stadtteilen zu sehen sein.



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