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Schäden nach Sprengung von vier Blindgängern überschaubar

Nach der kontrollierten Sprengung von vier Weltkriegsbomben in Göttingen sind die Bewohner der angrenzenden Häuser wieder in ihre Wohnungen zurückgekehrt. Der durch die Detonationen verursachte Gesamtschaden sei zwar noch nicht abschließend geschätzt, sagte ein Sprecher der Stadt. Die vier Bomben wurden am letzten Januarwochenende gesprengt. Statiker hätten dann die Häuser auf ihre Standfestigkeit geprüft. Einsturzgefahr bestehe nicht. Bei den Explosionen seien allerdings Fenster geborsten und Dachziegel heruntergefallen, hieß es. Für die Gebäudeschäden kommen dem Sprecher zufolge die privaten Versicherungen der Eigentümer auf.

veröffentlicht am 13.02.2021 um 08:43 Uhr
aktualisiert am 13.02.2021 um 13:13 Uhr

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Die Zehn-Zentner-Bomben waren bei Sondierungsarbeiten auf einer Baustelle in der Weststadt gefunden worden. Die Langzeitzünder hatten der Stadt zufolge eine Entschärfung unmöglich gemacht. Für den Einsatz hatten mehr als 8000 Anwohnerinnen und Anwohner ihre Häuser verlassen müssen. Der Fernverkehr der Deutschen Bahn sowie der Nahverkehr war durch die Sperrung des Göttinger Bahnhofs und des Busbahnhofs stark eingeschränkt. Bei den Explosionen wurde der Stadt zufolge niemand verletzt.



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