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Regierung bringt Glücksspielvertrag in Landtag ein

Die Landesregierung hat einen neuen bundesweit einheitlichen Glücksspielstaatsvertrag, der künftig Glücksspiele im Internet erlaubt, trotz Kritik von Verbänden in den Landtag eingebracht. Einzelne Verbände aus dem Bereich der Suchtprävention und -beratung hätten dazu geraten, kein grünes Licht für den Vertrag zu geben, teilte die Staatskanzlei am Dienstag in Hannover mit. Nach Einschätzung der Regierung sieht der neue Staatsvertrag jedoch zahlreiche Regelungen zum Schutz von Spielern vor. Nun muss der Landtag noch über den Vertrag beraten, der zum 1. Juli 2021 in Kraft treten soll.

veröffentlicht am 09.02.2021 um 16:01 Uhr

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Mit dem Staatsvertrag soll das Glücksspielwesen in Deutschland grundsätzlich neu reguliert werden. Unter anderem sollen Online-Poker oder Online-Casinos künftig in Deutschland erlaubt werden. Trotz einiger Erfolge sei es bislang nicht gelungen, das unüberschaubare Glücksspielangebot im Internet entscheidend einzudämmen, heißt es zur Begründung. Deshalb soll Online-Glücksspiel künftig nach strikten Regeln und einem Erlaubnisverfahren für die Anbieter möglich sein. Vorgesehen ist auch eine neue zentrale Glücksspielbehörde, die ihren Sitz in Sachsen-Anhalt erhält.



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